Wall Street English weigert sich, vertragsgemäß geschuldete und vollständig bezahlte Leistungen zu erbringen.

Dass die Art der Leistungserbringung bei Wall Street mir nicht gefällt und sie darüber hinaus in ihrer Qualität sagenwirmal Wünsche offen lässt, ist in der Tat mein Problem. Ein Fakt bleibt aber, dass ich 'All you can learn' bezahlt und nicht bekommen habe. Vertragsgemäße Leistung wurde begründungslos verweigert.

Der gegnerische Anwalt hat vor Gericht falsche Behauptungen aufgestellt denen ich nicht rechtzeitig widersprochen habe, also kam Wall Street damit durch. Mein Fehler. Dennoch hat mir niemand die Frage beantwortet, warum jemand, der 'alles' bestellt und bezahlt hat, dies nicht bekommen soll. Aufgrund welcher Vertragsklausel ich weitere Leistungen zu erbringen habe, von denen die vollständige Vertragserfüllung seitens Wall Street abhängig gemacht werden könnte. Die ganze Zeit bin ich den Eindruck nicht losgeworden, dort wäre die Konstruktion, dass der Teilnehmer auch der Vertragspartner ist, völlig unbekannt. Man verhielt sich durchgehend so, als habe ein Dritter die Rechnung bezahlt und bestimmte Forderungen gestellt.

Auch der starke Verdacht, dass Wall Street gar keinen Kurs anbietet, der für fortgeschrittene Kenntnisse ab C1 geeignet ist, wurde nie ausgeräumt. Es hat auch niemand versucht. Als wolle man keine schlafenden Hunde wecken.

Abschließend bleibt festzuhalten, dass 'All you can learn' keineswegs die Berechtigung bedeutet, wirklich allen Stoff in Anspruch zu nehmen, den WSI anbietet. Was gelernt werden darf und muss, entscheidet Wall Street allein ohne Mitsprache des Vertragspartners oder Rücksicht auf Kenntnisstand oder Interessen des Teilnehmers.

Es handelt sich damit um einen Vertrag, in dem allein der Schuldner bestimmt, was er schulden möchte.

Eine solche Konstruktion war mir bis dahin vollkommen unbekannt.

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